Ein zwergisches Konstruktionswunderwerk im Berner Oberland mit wechselnder Eisqualität.
| Spezifikation | Wert / Metrik | Effekt |
|---|---|---|
| Kapazität | 38'000 Plätze | Industrielle Maschinerie-Kulisse, warmes Ambiente |
| Durchschnittstemperatur | 2°C bis 6°C | Leicht angetautes Eis fordert präzise Stockführung |
| Bodenheizung | Zahnrad-Kondensatoren | Eisflächen-Chemie wechselt periodisch |
| Speed-Modifikator | Fluktuiert um -5% / +5% | Reaktionsfähigkeit der Verteidiger wird beansprucht |
| Heimvorteil | Bergzwerge & Menschen | Robustheits-Bonus an der blauen Linie |
Der Clockwork Eisring fordert höchste Anpassungsfähigkeit. Die zwergischen Kühlanlagen unter der Eisfläche arbeiten mit rhythmischen Abkühlzyklen. Das führt dazu, dass das Eis in manchen Phasen des Spiels leicht antaut und die Reibung des Pucks erhöht, was wendige Kurzpasskombinationen erschwert.
Manager tun gut daran, ein robustes, defensiv stabilisiertes Roster aufzustellen. Ein Standard-Angriff (2-3) mit einem starken Center, der das physische Anspiel an den Bully-Punkten behauptet, sichert in dieser Arena den entscheidenden Puckbesitz.
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